Das nächste Geld

Christoph Pfluger:
Das nächste Geld – die zehn Fallgruben des Geldsystems und wie wir sie überwinden

edition Zeitpunkt, 2015. 252 Seiten, Fr. 23.-/€ 21.-
ISBN: 978-3-9523955-3-0

2. rev. Aufl., 2016.

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«Die zehn Fallgruben des Geldsystems und wie wir sie überwinden. »

Die privaten Banken schöpfen Geld, jedes Mal, wenn sie einen Kredit verleihen. Damit entsteht aus dem Nichts ein Guthaben, das gleich bleibt und eine Forderung, die mit dem Zins ständig wächst. Deshalb sind die Schulden weltweit heute so gross, dass sie mit der gesamten vorhandenen Geldmenge nicht mehr bezahlt werden können.

Der Autor erklärt eingängig und scharf, wo die Systemfehler des Geldes liegen, wie sie in der Geschichte wirkten und wie sie behoben werden können. Die Überwindung des kollektiven Irrtums ist möglich, aber es braucht ein breites Verständnis des Geldes und einen demokratischenAufbruch. Dieses Buch liefert die Grundlagen.

(Alle Zuschriften erfolgten unaufgefordert. Die Texte wurden, wo nötig, sprachlich leicht redigiert, Passagen über Themen, die nicht das Buch betreffen weggelassen.)

Generalabrechnungen mit dem herrschenden Geld- und Finanzsystem, insbesondere mit dessen Protagonisten, sind häufig ideologie- und feindbildgetrieben, wenn nicht gar Auswüchse finsterer Verschwörungstheorien.
Nichts von all dem in der sauber recherchierten, scharf durchdachten, in glasklarer, die Dinge beim Namen nennender Sprache geschriebenen Bestandsaufnahme von Christoph Pfluger. Als Ergebnis Jahrzehnte langer kritischer und konstruktiver Auseinandersetzung mit dem Thema Geld wirkt dieses gehaltvolle Buch wie ein edler, in vielen Jahren gereifter Wein.
Dr. Claudio Weiss

Ich brauche mit jeder gelesenen Seite immer mehr Köpfe, die ich fassungslos kräftig schütteln kann…
Silke Neumann

Nun weiss ich viel mehr über die Machinationen der Finanzwelt als je zuvor. Wichtig finde ich, dass Du keine Weltuntergangsstimmung verbreitest, sondern aufzeigst, dass «wir das dann schon schaffen» und zwar übers Wochenende.
Hans Widmer, Schriftsteller

Genial. Epochal. Da wird die Sachlage endlich und bisher einmalig auf den Punkt gebracht. So kann der Bürger sie verstehen. Das muss was werden, was, über das man spricht.
Alex Beckmann

Zu «Das nächste Geld» darf auch ich Ihnen ganz herzlich gratulieren – und danken. Sie leisten einen sehr grossen, wertvollen Beitrag zur Aufklärung eines «Irrtums» oder «Missverständnisses», dessen Geschichte über die Zeitalter Sie gekonnt darlegen. Als Absolvent eines Studiums in Betriebswirtschaft an der Uni Zürich (1972) bin ich begeistert, wie Sie die kritischen Werke, denen ich zur Erleichterung meiner Ausbildungsfrustration (falsche klassische Theorien) im Laufe der Jahre da und dort begegnet bin, nun einfach verständlich zu einer neuen Essenz einschmelzen.
Rolf Menke

Ich habe «das nächste Geld» mit Vergnügen und grossem Interesse soeben zu Ende gelesen und bin begeistert! Es bewegt etwas Entscheidendes. Respekt!
Urs Blaser

Ich bin beeindruckt wie gut Sie recherchiert haben. Sehr spannend!
Jonathan Keller

Ich bin überzeugt, dass das Buch im richtigen Zeitpunkt erscheint und es in die richtigen Hände, Köpfe und auch Herzen kommt. Wir sind in einer Zeit angelangt, wo es in allen Machtbereichen zu Bewusstseinsveränderungen kommen muss, damit das Neue sich einen Weg bereiten kann,
Annemarie Schär

Ein grosser Wurf, der das Wesentliche, was schief läuft in dieser Welt, exakt auf den Punkt bringt. Ich wünsche den Lesern und der Menschheit, dass sich dieses Buch viral verbreite.
Dr. med. Christian Larsen

Eine schöne Ent-Täuschung, die du dem Leser auf 246 Seiten bereitest, aber natürlich eine längst überfällige. Illusionen gehören zerstört, auch wenn es weh tut. Für mich ist die Faktenlage eindeutig und nicht zu widerlegen. Wer Augen hat zum Lesen und ein Gehirn zum Denken, wird unter der erdrückenden Last der Argumente deine Analyse teilen müssen.
Emanuel Balsiger

Geld ist eine sehr schwierige Thematik, die nicht mal gescheite Leute verstehen. Wir wünschen, dass das Buch auch bei Menschen ankommt, die sich bisher wenig darum gekümmert haben und dass mit dem Buch etwas mehr Licht ins Dunkel gebracht wird.
Maja und Urs Greder

Vor allem die Analyse des Systems hat mir sehr gut gefallen! Wenn mir auch viele Fakten schon klar waren/sind, so hat Ihre gründliche Recherche die grossen Zusammenhänge erst richtig deutlich gemacht.
Was die “Therapie“ betrifft, da äussern Sie sich ja selber eher zurückhaltend, was mich dennoch, trotz der nüchternen, realistischen Prognose, sehr anspricht. Sätze wie “…eigentlich haben wir strategisch nur eine einzige Chance, das Gesetz der Tat in die Hand zu nehmen: Wenn wir nicht wollen, dass die Anderen das Unvermeidliche tun, müssen wir es selbst tun. Das heisst: die Krise beschleunigen und den Zusammenbruch des Geldsystems bewusst herbeiführen. Und… gleichzeitig den Übergang planen und den Neuanfang einleiten“
Zudem fordern Sie deutlich, dass die Menschen sich auch die philosophischen Hintergründe und Dimensionen der Lage zu verschaffen haben…
All dies verlangt natürlich Bewusstsein (mein ewiges Thema). Und ich schätze, es genügen nicht zehn, es müssten m. E. mindestens dreissig Prozent der Bevölkerung sein, die den Überblick und die Einsicht in die Lage gewinnen. Hier genau könnten grosse Zweifel entstehen, ob nicht immer wieder, nach jedem Zusammenbruch eines Systems sich wieder die “alten“ Kräfte mobilisieren können und sich das scheinbar ewige Rad egoistischer Machtgelüste in alle Ewigkeit hinfort behauptet.
Urs Weth

Die Eigentumsfrage darf man nicht völlig ausklammern. Sie gehört mit ins Zentrum der Diskussion über das Geld. Um das Problem zu lösen, muss die Ursache behoben werden.
Denn geht man einfach so — ohne Änderung der Eigentumsordnung — zurück zum Vollgeld, werden die Grosseigentümer den Streik ausrufen und im Tohuwabohu der „Rettesichwerkannkleinwährungen“ eigene globalisierte Bankenwährungen ausrufen. Jene Währung der Bankenketten wird dann die stabilste sein und den grössten Zulauf bzw. das „grösste Vertrauen“ haben, die global mittels Militärmacht den freien Zugriff auf die Ressourcen der Welt in den Händen hat. Siehe die Wachstumsspirale: Ressourcenausbeutung als Grundbedingung des Kapitalwachstums.
Fazit: Lässt man die Eigentumsfrage strikte aus, so wird die Vollgeldreform gerade diesen übermächtigen Kräften in die Hände arbeiten. So heisst Niepelt von der Stiftung Gerzensee die Vollgeldidee bereits „als Glücksfall“ willkommen, um durch die so geschaffene Bresche dann „die Staatsgarantie der Sichteinlagen“ als nicht mehr zeitgemäss abzuschaffen. Eben: Privatisierung nun auch der Währung.
Hans Bieri

Toll Ihr Buch. Habe mich nur verwundert, wieso Bitcoin nicht angesprochen wird, resp. das Buch von Aaron König als Literatur nicht empfohlen wird. Übrigens, auch Fabian Scheidler erwähnt ein Stück Geschichte des Geldsystems in seinem Buch «Das Ende der Mega Maschine». Es braut sich einiges zusammen, auch jenseits des Mainstreams. Das ist gut so. Sie leisten einen riesigen Beitrag, nicht nur mit dem Buch, auch mit dem Ze!tpunkt, zur Aufklärung, Infoverbreitung.
Friedrich Lehmann

Bitcoin habe ich nicht erwähnt, weil es ein Witz ist. Über den komplizierten Software-Algorithmus, der dahinter steht, lässt sich die Menge nicht steuern, nur begrenzen. Berühmt wurde Bitcoin nur, weil sich damit grosse spekulative Gewinne erzielen konnten.
CP

Einmal mehr staune ich über Deine Fähigkeit, gleichzeitig philosophisch und mit Bodenhaftung zu schreiben. Das Buch ist ein geniales, äusserst wertvolles Grundlagenwerk. Aber bloss ein Fünftel des Umfangs über neue Geldprojekte und Tauschmodelle rechtfertigt den Titel nicht. Das ist dürftig und mangelhaft. Warum werden «Joytopia» oder «Gradido» totgeschwiegen? Hat mensch Angst, sich den Ruf von Naivität einzuholen?
Giorgi Winter

Danke für Dein sehr interessantes und lehrreiches Buch, dass ich zur Zeit Stück um Stück lese. Dir ein ganz herzliches Kompliment für Dein Engagement und grossen Respekt vor Deiner Kraft in Deiner Arbeit. Dein Buch liefert die Grundlagen für ein breites Verständnis und  für den Mut zu einer Überwindung .
Max Bolliger

Herzlichen Dank für das interessante Buch über das nächste Geld. Ich gratuliere zu dieser überaus wertvollen Arbeit.
Irene Rai

Vielleicht manchmal etwas einseitig, aber definitiv lesenswert! Es ist wichtig, dass wir die Grundlage unserer «Misswirtschaft» besser verstehen.
Christina Marchand

Das Buch hat meinen Mann und mich so begeistert, dass wir beschlossen haben, es häppchenweise jeden Tag zu einer bestimmten Zeit ca. 30 Minuten lang «durchzuarbeiten». Wir erachten dieses Vorgehen als lohnenswert, weil uns beim schnellen Durchlesen einige kleinere Kostbarkeiten verloren gingen.
Irene Morger-Strebel

Finde das Buch sehr gut. Viele Leute haben mir das schon bestätigt.
Alec Gagneux

Tolle Aufarbeitung des Themas Geld. Ich bin sehr erleichtert, dass dieses Wissen verbreitet wird, damit wir unsere Demokratie-Verständnis erneut klären und uns nicht einfach auf Politik und Wirtschaft verlassen.
Mathias Aeppli

In der Tat eine interessante Lektüre zum Thema Geld und auch sehr gut verständlich geschrieben.
Georg Schürmann, Geschäftsleiter  Triodos Bank N.V. Deutschland

Ausgesprochen fundiert und interessant. Ich frage mich natürlich, wie ein Mensch sich derart viel Wissen und Quellen erarbeiten kann in einem Gebiet, das für die Meisten ja nicht gerade alltäglich ist. Und (obwohl ich davon immer überzeugt war), eine gute Argumentationsbasis für das bedingungslose Grundeinkommen…
Peter Scheucher

Ein Lesebefehl für alle!
Raffael Wüthrich

Mit Spannung lese ich „das nächste Geld“ Wort für Wort! Eine Sichtweise aus einer anderen Perspektive die einem die wohlstandsverklebten Augen öffnet.
Heinz Gugelmann

Der Inhalt hat die Qualität, eine Revolution auszulösen. Es sollte die Menschen wachrütteln und  zur Agitation oder zu Alternativen anstiften.
Taomir Ebersold

Es ist eine Wucht, engagiert, mit Druck und Schwung, voller wichtiger Geschichten, kaum auszuhalten über so eine Strecke und nicht fassbar in dieser Menge.
Georg Hasler

Das Buch ist wirklich sehr gut gelungen und einfach und deutlich zu verstehen. Chapeau!
Michael Sacherer

Sehr spannend geschrieben, liest sich sehr gut, besonders die zehn Fallgruben.
Alex Hornung

Das Buch ist von einer Tiefe, Herzenswärme und Weisheit, die ich selten in einem Buch finde. Auch die Breite an Themen und die Sicht auf das grosse Ganze gefiel mir sehr gut und ich werde es wärmstens weiterempfehlen!
Lino Zeddies

Grandios – eine spannende und interessant zu lesende Übersicht über diese im Detail sehr verworrene Thematik.
Elia Saeed

Ein bemerkenswertes und wichtiges Buch, das weit über Finanz- und Geldtheorie hinaus geht.
Ole Skambrak

Die fundamentale Entmythisierung und Kritik ist bestechend und dramatisch.
Beat von Scarpatetti

Buch zu Weihnachten gekriegt, das Du umtauschen willst? Nimm dafür «Das nächste Geld» – mehr als ein Lottogewinn!
Billo Heinzpeter Studer

Ich wünsche mir, dass dieses Buch viele Menschen erreicht, zum Nachdenken anregt und so manche ökonomische Entscheidung beeinflusst.
Oswald Leitner

Wenn Sie wissen möchten, ob wir schon im Würgegriff der globalen Finanzwelt sind und welche Auswege es gibt, dann lesen Sie dieses spannende Buch.
Hugo Bühlmann (auf seinem Blog)

Ein ausgezeichnetes Buch. Alle Menschen sollten sich das Wissen aus diesem Buch aneignen.
Andreas Sprecher

Trotz der für Normalsterbliche eigentlich unverdaulichen Ladung an Bildung und Wissen ist das Buch von einer bestechenden Klarheit und zwingenden Logik, die ich mich nicht erinnere, anderswo schon gesehen zu haben.
Bera Hofer

Für einen neugierigen Menschen, der einen guten Einstieg in die Thematik sucht, ist dieses Buch bestimmt bestens geeignet, denn der Autor trägt alle wesentliche Elemente in einer verständlichen und angenehm zu lesenden Sprache vor, stellt die Verknüpfungen dazwischen her und führt klar an die Notwendigkeit heran, ein «neues Geld» zu entwickeln.
Egon W. Kreutzer

Das Buch hat mein Verständnis des Phänomens «Geld» enorm bereichert. Es liest sich wie ein spannender Roman und öffnet Hintergründe, an die sich wenig Journalisten wagen. Die nackte Wahrheit ist wohl vielen zu brutal oder unglaubwürdig. Kompliment!
Felix Kramer

Presse folgt hier.